Hallo Community und Triumvirat,
mein Name ist Thomas. Mein Alter nenne ich hier nicht mehr, weil ihr alle so schrecklich jung seid und ich mich beim lesen der anderen Bewerbungen alt fühle. Aber ich freue mich aber jedes neue Gesicht und jeden der Robins Aufruf gefolgt ist . . .
Das ist mein Longshanks-Profil: https://www.longshanks.org/player/13261/
Ich bewerbe mich für die WTC 2026 und würde mich freuen, in einem der Teams Germany zu einer guten Platzierung beizutragen. Es wäre meine vierte WTC, und die vorherigen (23,24,25) sind seeeeeeehr unterschiedlich gelaufen. Besonders die Schmach des letztjährigen GD-Experimentes gilt es auszugleichen . . .
Aus Erfahrungen der Vergangenheit habe ich für mich beschlossen, den Weg als Spieler nur mit einer "Bezugsperson" erfolgreich gehen zu können und zu wollen, da ich in den Hype-Momenten und dem absolut geilem Socializing mit der großartigen internationalen Community 2-3 Prozentpunkte Fokussierung verliere.
Die Auswahl meiner "Wunsch"-Bezugspersonen ist aber mittlerweile relativ groß, und die Nennungen sind hier explizit kein Teamvorschlag:
- meine Meta (Dosch Industry), entweder die beiden alten Buddies Nox Kevin oder Skathrex Sven oder der Berliner Nachwuchs (noch nicht beworben, mal sehen ob da noch wer kommt)
- jemand der sich leider nicht beworben hat - dönermann
- jemand dessen Ruhe bei low Clock Games ich bewundere und der immer Spaß an der Platte hat und mir auch gibt: Brezel
Armee: für mich kommt nur Storm Legion in Frage - und den meisten, die mich kennen, sollte 50% des Pairings klar sein und seit heute auch der Top-Kandidat für die anderen 50%
Meine Rolle dieses Jahr: Spieler! Nichts anderes (was für eines der deutschen Teams relevant wäre)
Meine Vorstellung zum Team: ich brauche einen oder mehrere Jungs von oben - sollte das nicht umsetzbar sein, nehme ich das niemandem übel!!! Ich werde andere Wege finde auf der WTC zu sein, aber dann stifte ich Unfug durch die Wahrnehmung einer anderen Funktion vor Ort
Was kann ich gut:
Einige sagen, würfeln . . . Crits und Spikes bei den 4-5 entscheidenden Würfen . . . ich stimme dieser Sichtweise nicht zu.
Ich bin am Tisch trotz eines Willens zu gewinnen entspannt. Mein Ziel ist immer eine saubere Kommunikation und Play as intended umzusetzen. Mein Szenariospiel ist über die Jahre stabiler geworden und trainierte Matchups kann ich in der Entwicklung gut vorhersehen.
95% der Regeln kann ich auswendig.
Ich kann gut kaputte Minis reparieren . . . PIP-Grey-Brittle-Resin und Stangenwaffenspam lehren so was . . .
Was muss ich verbessern:
Die Ordnung am Tisch. In Runde 4 oder 5 liegen die Maßstäbe, Stift, Fokus-Token und Effektmarker und Würfel zu wild durcheinander. Das kostet Zeit und Fokussierung aufs Spiel . . . nicht gut.
Es gibt Momente in dem der Gegner aus Unwissenheit dumme Dinge tut. Mir sieht man an wenn ich so was bemerke (oder glaube zu bemerken) und in der Vergangenheit habe ich manchmal den Gegner nicht immer machen lassen und meine Position damit verschlechtert . . . manchmal wäre 30 Sekunden die Klappe halten und dann den Tablestate zusammenfassen besser für mein Ergebnis gewesen.
Bei wilden Regelinteraktionen überschätze ich mein Verständnis der Regeln und kenne aktuell nicht alle Rulings (insbesondere einige vom Discord), aber das lässt sich auf 1-2 Turnierfahrten richten.
Turnierplanung bisher:
- Polish Grand Prix - Iron Gauntlet Qualifier
- . . .
Ja, das ist zu wenig, aber das Jahr ist noch jung und einige Termine liegen für mich persönlich bisher ungünstig . . .
Ziel ist vor der WTC 2 größere Turniere mitzunehmen. Ansonsten ist die lokale Meta gerade erfreulicher Weise sehr ergiebig.
Und dem Wartable bin ich auch nicht abgeneigt . . .
Also, mal sehen was hier noch so zusammenkommt